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Ganz großer Tag aller grünen Journalisten

Trump kündigt das Pariser Klimaabkommen. Na und, war doch zu erwarten, oder? Aber anscheinend wieder mal nicht für unsere Medien. Diese führen heute eine wahrlich peinliche Show auf, wie selten zuvor, indem sie Tumps Aufkündigung des Pariser Klimavertrags lächerlich hochstilisieren. Darunter machen es die Anhänger der angeblich menschengemachten Klimaerwärmung einfach nicht mehr. Und heute wird eben noch eins drauf gesetzt!

Unsere Medien, egal ob TV oder die überregionalen Printmedien, bomardieren uns den ganzen Tag über mit möglichst negativen Meldungen über die Ankündigung von Trump, dass die USA den Klimavertrag kündigen will. Die Sendungen im TV als auch die Printmedien sind überfüllt von Sonderbeiträgen zu diesem Thema, dass kaum mehr Platz für andere Nachrichten bleibt. Das Thema Klimawandel ist für unsere Medien heilig. Hier gibt es längst keine wissenschaftliche Auseinandersetzung mehr, die würde nur stören.

Eine einseitigere und lächerlichere „Berichterstattung“ habe ich bisher noch nicht erlebt. Es wird eine Panik verbreitet, als würde nun die Welt unweigerlich unter gehen, glabut man dem, was uns da heute aus allen Kanälen an Märchen verzapft wird. Überall reihenweise absurde Aussagen bis hin zu banalem Unfug – und natürlich ohne jede Gegenstimme – dass ich mich heute erstmals richtig für unsere Medien schämen musste.

So konnte ich heute im Fernsehen – egal welcher Sender – ausschließlich Vertreter und Anhänger der Klimakirche sehen, die rauf und runter ihre Klimapropaganda verbreiten durften. Ließ man denn die Gegner des Klimavertrags etwa nirgends zu Wort kommen? Will man Zweifel gleich ganz unterdrücken?

Der Begriff „Klimakirche“ triftt es dann wohl sehr gut, denn mit „Wissenschaft“ hast sowas nichts mehr zu tun. Da passiert es dann schon mal, dass ein Lobbyist der Klimawandelkirche schon mal zu sehr übertreibt, dass als Aussage nur noch affiger Unsinn übrig bleibt. Tolle Qualitätsmedien, die uns heute mal den ganzen Tag über einhämmern, was für gewaltige negative Folgen der Ausstieg der USA aus dem Klimavertrag von Paris auf die Weltwirtschaft haben würde. Die regenerativen Energien wären inzwischen so billig, dass ein Ausstieg der USA aus dem Klimaschutz die USA teuer zu stehen kommen wird. Die angeblich so weit entwickelten alternativen Technologien würden nun einen herben Rückschlag erleben und uns daher viel Geld kosten. Insgesamt würde so die Vertragskündigung für die USA am Ende extrem teuer werden.

Komisch nur, dass die gleichen Lobbyisten dennoch weiterhin gigantische Subventionen für diese doch ach-so günstigen „Technologien“ fordern. Wozu aber diese dann noch subventionieren, wenn sie schon billiger als die fossilen Alternativen sind? Wenn zudem diese „Technologien“ bereits Treiber von Wirtschaft und Wohlstand wären, wozu dann noch der künstliche Zwang über einen Vertrag, dass man sie nutzen muss? Würde sie dann nicht jeder sowieso nutzen?

Wieso soll es in den USA Arbeitsplätze kosten, wenn die Industrie nun wieder auf billige fossile Energie zurückgreifen darf? Worin liegt der Nachteil, günstiger produzieren zu können? Und zuletzt entfällt für die USA mit der Kündigung des Vertrags die Verpflichtung, zweistellige Milliardenbeträge an Transferzahlungen zu leisten, die ihnen der Klimavertrag auferlegt hätte. Wie soll die Kündigung dieses Vertrages den Staaten dann „zusätzliches Geld“ kosten? Diese eigenartige Logik wurde heute nicht thematisert.

Komisch auch, dass die Börsen heute weltweit große Sprünge nach oben vollzogen, nach diesem für die Weltwirtschaft doch so bedrohlichen Szenario. Offensichtlich sehen die Märkte das Ganze – im Gegensatz zu unseren Klima-Medien – recht positiv und gar nicht so wie Frau Kempfert, deren Kommentar mit ihren für jeden Laien offensichtlichen Widersprüchen heute wirklich alle Meldungen getoppt hat.

Die Klimakriche – und da zähle ich die deutschen Medien dazu! – machen einfach stur weiter, denn den Klimaschutz halten weder Ochs noch Esel auf. Honecker läst grüßen!

Trumps Entscheidung dürfte sehr weitreichende Folgen nach sich ziehen.

 

NACHTRAG: Klimaschutz ist NICHT gleich Umweltschutz!

Es sei erwähnt, dass der Klimavertrag bzw. der sogenannte Klimaschutz nichts mit Umweltschutz zu tun hat. Es geht alleine um das ungiftige Kohlendioxid, welches das Lebenselexier aller grünen Pflanzen ist. Längst wird Umweltzerstörung hingenommen, wo der fragwürdige Klimaschutz über den Schutz der Umwelt gestellt wird.

Es irritiert mich, wie naiv die Medien mit dem Thema Klimaschutz – den sie sogar mit dem Umwelschutz verwechseln! – ihre verbliebene Glaubwürdigkeit weiter selbst untergraben. Für wie dumm glauben sie, die Leute verkaufen zu können? Unsere „seriösen“ Medien tun offensichtlich selbst alles dafür, die Leute den angeblichen „Fake-News“-Verbreitern in die Arme zu treiben. So sieht die Realität aus.

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