«

»

Die neue Linke: Öko-Stalinismus ersetzt den Sozialismus

Eigentlich sollte sich die Überzeugung durchgesetzt haben, dass Kommunismus und Stalinismus keine sinnvollen Gesellschaftsformen sind. Die linken Parteien verlieren ihre Wähler und versinken langsam in der Bedeutungslosikeit. Doch nicht ganz, es scheint eine neue linke Ersatz-Ideologie zu geben, die sich unter dem Vorwand des Klimaschutzes zum Öko-Stalinismus entwickelt. Sie ähnelt dem Sozialismus frappierend: Planwirtschaft, in der der Staat alles dikitert und die Bürger nach Lust und Laune enteignet. Das Dogma des Klimaschutzes ist nicht diskutierbar und alle haben sich dem unterzuordnen. Die Rechtfertigung dafür ist die Weltrettung. Statt gegen Imperialisten zu kämpfen, gibt es einen neuen Feind: die Klimasünder. Sie unterscheiden sich von den westlichen Kapitalisten der Linken erstaunlich wenig, sind die Klimasünder vor allem wieder die reichen Industriestaaten, also genau die, die schon vorher die Feinde der Linken waren. Bingo, da findet sich auch der Linke perfekt wieder! Und das Schöne am Ganzen: jetzt „kämpft“ man nicht mehr gegen Feinde sondern „rettet“ stattdessen die Welt. Für ein so hohes Ziel sollte es keine Grenzen geben. Alle Macht dem Staat! Es braucht nicht mal mehr Waffen, stattdessen helfen die neuen digitalen Technologien, das Volk bis ins letzte Eck zu überwachen. Wird „1984“ von George Orwell doch Realität?

Der Klimaschutz wurde bisher vor allem von Umweltschützern getragen, wenn auch der Umweltschutz dem Klimaschutz immer häufiger weichen muss. Verfolgt man aber den neuerlichen Höhenflug der Grünen, fällt auf, dass dieser auf Kosten von Linken und vor allem der SPD geht. Hinzu kommt: statt den Irrsinn mit dem Klimaschutz zu entlarven, irrlichtern auch die Regierungsparteien und laufen der Ideologie hinterher. Sofern die eigenen Wähler nicht gleich zu den Grünen überlaufen, werden sie in die Arme der AfD getrieben, die als einzige Partei den Irrsinn laut anprangert. Spätestens, wenn die Grünen – zusammen mit der CDU? – wieder in einer Regierung sitzen, dürfte sich die Stimmung im Land merklich verändern, aber kaum zum Positiven!

Schauderhaft ist, dass unsere Medien nicht in der Lage zu sein scheinen – mal wieder nicht! -, zu begreifen, was abläuft. Für jeden mit etwas Vernunft sollte offensichltich sein, wie sinnlos und daher absurd die deutsche Klimapoltik ist. Als nationale Politik kann sie für das Klima überhaupt nichts erreichen, nimmt dafür aber Deindustriealisierung und ein Verspielen des Wohlstands in Kauf. Von den Klimarettern wird völlig ignoriert, dass der Klimavertrag von Paris kein Klima retten wird. Sie haben nicht begriffen, dass der Klimavertrag auf freiwillige Reduktionen aufbaut. Bisher haben sich nur die Industriestaaten zu CO2-Einsparungen verpflichtet. Vom angeblich „armen“ Rest hofft man, dass dieser sich ab 2025 oder 2030 beteiligen wird. Daher geht der Klimavertrag auch mit den Einsparungen der Industieländer von weiterer weltweiter Zunahme von CO2 bis vermutlich etwa 2030 aus, wenn auch man den Peak vorher erhofft. Ob aber bis 2030 auch andere Staaten zum Klimaschutz freiwillig beitragen wollen, darf angezweifelt werden:

Sollte Deutschland seinen Deindustiealisierungsplan weiter verfolgen, wird Deutschland weniger zu einem Vorbild als vielmehr zu einem Mahnmahl für die Welt werden, wie aus einem führenden Industriestaat ein Krisenstaat wird. Noch bleibt aber etwas Hoffnung, dass sich unser Land von der Klimaschutz-Hysterie doch noch befreien kann.

In der Bedrohung unseres Landes durch einen solchen Öko-Stalinismus steckt jedenfalls ein gewaltige, neue Gefahr, die unser Land spalten wird, in verblendete Weltretter und die Retter unseres Wohlstands und Friedens.

Ist dieses simple Gedankenspiel für unsere Journalisten und Politiker zu kompliziert? Wen wählen, wenn man diesen Wahnsinn verhindern will? Der Klimaschutz kostet uns heute bereits Zig Milliarden jedes Jahr für die Energiewende. Kommen der Kohleausstieg und die angekündigete Verkehrswende hinzu, wird uns der Klimaschutz bald 100 Milliarden im Jahr kosten, wovon ein Großteil ins Ausland überwiesen wird für den Einkauf von Gas, fehlenden Strom, Lithium und seltene Erden.

Demgegenüber stünde, worüber sich vor allem Linke Gedanken machen sollten: eine großzügige Grundrente und ein großzügiges Grund-Einkommen würden nur einen Bruchteil der geplanten Klimaschutz-Ausgaben kosten. Wir könnten zusätzlich Sozialwohnungen für fast jeden bauen, uns eine traumhafte Bahn mit günstigen Preisen leisten und vieles mehr. Und das Ganze wäre immer noch günstiger als der Klimaschutz-Irrsinn, wie ihn die aktuelle Regierung vor hat. Unser Land könnte also in Wohlstand und Frieden für alle leben. Sollten sich also echte Linke nicht eher gegen das Verprassen des Volkseigentums für sinnlosen Klimaschutz einsetzen?

Stattdessen spalten auch mehr und mehr Linke zusammen mit selbsternannten Weltrettern lieber unsere Gesellschaft. Weltrettern, die ihrer Klimareligion so verfallen sind, dass sie nichts mehr hinterfragen. Wer nicht ihrer Meinung ist, wird pauschl zu ihrem Feind erklärt und bekämpft. Hier finden sie zusammen: die Antifa gilt als Freund, Wohlstand als ihr Feind. Es werden zunehmdend Gesetze ignoriert (Streiken statt Schulpflicht!) und zu Gewalt gegriffen (Hambacher Forst!). Eine sachliche Diskussion wird von Klimarettern verweigert.

Das Absurde an dem Ganzen wird aber langsam sichtbar werden. Stück für Stück dürfte immer mehr Wählern auffallen, was für eine gefährliche Radikalität sich hinter der Ideologie des Klimaschutzes versteckt. Es ist ein rein ideologischer Kampf, dessen vorgegebenes Ziel keinen Sinn ergibt und daher nur ein Ergebnis liefern wird: die Spaltung der Gesellschaft. Die Grünen sind anscheinend nicht nur die tatsächlichen Nachfahren der früheren Kommunisten, auch ihre Ideologie gleicht sich langsam der der früheren Kommunisten an. Falls CDU und SPD nicht bald zur Vernunft zurück finden, machen sie die AfD für viele Wähler zum verbleibenden Retter von Wohlstands und Frieden im Land.

Das „Zwei-Grad-Ziel“ ist nicht mehr als eine Prognose. Selbst wenn es keinen Klimaschutz geben sollte, ist weder sicher, dass sich das Klima wirklich um zwei Grad erwärmen wird, noch dass von der Erwärmung mehr Gefahren für uns ausgehen als dass wir davon Vorteile sehen werden. Die zu erwartenden Vorteile werden vielmehr völlig verschwiegen.

Bezüglich des wissenschaftlichen Standes hier zwei Meinungen:

Video von Patrick Moore, Mitbegründer von Greenpeace:

Vortrag von Ivar Giaever, Nobel der Physik 1973:


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.