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Das „Grünbuch“ des BMWi und der „Strommarkt“

Gruenbuch-Schriftzug

Im November letzten Jahres veröffentlichte das BMWi (Bundesministerium Wirtschaft und Energie) ein „Diskussionspapier“ mit dem Titel „Ein Strommarkt für die Energiewende. Das BMWi nennt diese Veröffentlichung selbst auch „Grünbuch„, eine Bezeichnung, die den Inhalt etwas erahnen lässt. Man möchte damit den deutschen Strommarkt weiter entwickeln. Allerdings: wo ein Staat als Gestalter fungiert, tut es selten dem Markt gut. Der deutsche Strommarkt ist ein gutes Beispiel. Was ist hier seit dem EEG noch an Markt übrig? Wird der restliche Markt auch noch weg reguliert?

Zu begrüßen ist jedenfalls, dass das BMWi um Input von außen bittet. Wie offen es sich für die Wünsche geben wird, muss sich zeigen. Auf jeden Fall ein guter Ansatz, mit der Chance, dass sich endlich etwas ändert. Die eingereichten Stellungennahmen sind hier auf der Seite des BMWi veröfftenlticht. Auf die Stellungnahme von Prof.Dr. Frank Endres möchte ich dabei hinweisen, da sie meines Erachtens die Gesamtproblematik hervorragend auf den Punkt bringt. Sehr lesenswert! Natürlich gibt es auch von mir eine Stellungnahme zum Grünbuch, die finden Sie hier.

 

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